Donnerstag, 1. Juli 2010

Der Glaube

RahnerCamus

Orélie kam bei dem Café an. Sie wollte mit Jurik über den Atheismus und den christlichen Glauben sprechen und hierbei Albert Camus und Karl Rahner zu Wort kommen lassen. Sie begannen das Gespräch mit Karl Rahner, der zu seinem Glauben schreibt:
„Ich fange damit an, dass ich mich als Glaubenden vorgefunden habe und mir kein Grund begegnet ist, der mich veranlasste, nicht zu glauben. Ich bin im Bereich des Glaubens getauft und erzogen worden, und so ist der überkommene Glaube auch zum Glauben aus eigener Entscheidung, zu einem eigentlichen, persönlichen Glauben in mir geworden. Wenn einem das Überlieferte das Hohe und Heilige schenkte, wenn es unendliche Fernen eröffnete und einem mit einem absoluten und ewigen Anruf traf, dann mag dies allein als unreflektierte Erfahrung und einfacher Vollzug ohne Arg und Zweifel noch keine aussagbare und reflektierte Begründung dieses Überlieferten als schlechthin wahr vor dem kritischen Gewissen und der fragenden Vernunft bedeuten. Aber eines ist mir bei aller Anfechtung des Glaubens immer deutlich geblieben, hat mich gehalten, indem ich es hielt: die Überzeugung, dass das Ererbte und Überkommene nicht einfach durch die Leere der Alltäglichkeit, der geistigen Stumpfheit, der lichtlosen Skepsis verzehrt werden dürfe, sondern höchstens von dem Mächtigeren, der mich ins unerbittlichere Licht ruft. Wohl war der ererbte Glaube immer auch der angefochtene Glaube. Aber er wurde immer erfahren als derjenige, der mich fragte: „Wollt auch ihr gehen?, und dem man immer nur sagen konnte: „Herr, zu wem soll ich denn gehen?“ Er wurde erfahren als der Glaube, der mächtig und gut war; den ich also höchstens hätte aufgeben dürfen, wenn das Gegenteil erwiesen worden wäre. Aber dieser Beweis ist mir von niemandem und auch nicht von der Erfahrung meines Lebens erbracht worden.“
Jurik sagte darauf:„Ich will dir nun Albert Camus zitieren, der schreibt:„Ich lese oft, ich sei Atheist, ich höre oft von meinem Atheismus reden. Aber diese Worte sagen mir nichts, sie haben keinen Sinn für mich. Ich glaube nicht an Gott und ich bin kein Atheist.” „Albert Camus suchte Gott”, entgegnete Orélie, „so schreibt er in seinem Roman Der erste Mensch von seiner Mutter, der er den Namen Catherine Cormery gab und von Jacques, der er selbst ist: „Was Catherine Cormery anging, so war sie die Einzige, deren Sanftheit an einen Glauben denken ließ, aber eben die Sanftheit war ihr ganzer Glaube. Sie leugnete weder noch stimmte sie zu. Sie sprach nie von Gott. Dieses Wort hatte Jacques in seiner ganzen Kindheit eigentlich nie gehört, und er selbst kümmerte sich nicht darum. Das geheimnisvolle und strahlende Leben genügte, um ihn ganz auszufüllen.” „Und in diesem Roman schreibt er auch von dem Mysterium. Nach den Stunden des Katechismus ließ die Orgel bei der Abendmesse in der Kirche ihn eine Musik vernehmen, „ die ihn in einen intensiveren, tieferen Traum versetzte, der erfüllt war vom Schillern des Goldes im Halbdunkel der priesterlichen Gegenstände und Gewänder, endlich dem Mysterium begegnend, aber einem namenlosen Mysterium, in dem die vom Katechismus genannten und streng festgelegten Gottheiten eine bloße Verlängerung der nackten Welt, in der er lebte, nichts zu tun und nichts zu suchen hatten; das innere und ungenaue herzerwärmende Mysterium, in das er eingetaucht war, vergrößerte nur das tägliche Mysterium des zurückhaltenden Lächelns oder Schweigens seiner Mutter.”
„Wir sollten auch von seinem Essay Der Mythos des Sisyphos sprechen, um Albert Camus‘ Lebensauffassung zu verstehen. Die in der griechischen Mythologie und bei Homer auftauchende Person des Sisyphos war von den Göttern dazu verdammt worden, unentwegt einen Felsblocken einen Berg hinaufzuschieben, und sobald Sisyphos den Gipfel erreicht hatte, rollte der Stein durch sein eigenes Gewicht wieder von selbst hinunter. So befindet sich Sisyphos in einer aussichtslosen Lage. Seine ganze Anstrengung bleibt vergebens, weil all sein Tun zu nichts führt. Deshalb kann er seinem Leben keinen Sinn abgewinnen. Albert Camus beschreibt in diesem Essay die Absurdität des menschlichen Daseins:
„Sisyphos ist der absurde Held. Ebensosehr auf Grund seiner Leidenschaften wie seiner Qual. Seine Verachtung der Götter, sein Hass auf den Tod und sein leidenschaftlicher Lebenswille haben ihm die unsagbare Mater eingebracht, bei der sein ganzes Sein sich abmüht, ohne etwas zu vollenden.“
„Auch Karl Rahner schreibt“, äuβerte sich Orélie, „dass „die Erfahrung des Lebens selber den Menschen einsam werden lässt, wie ins Leere gestellt, seiner Freiheit ausgeliefert und dieser dennoch nicht versichert, wie umgeben von einem unendlichen Meer der Finsternis und von einer ungeheuren Nacht, in der man sich immer nur von einer Vorläufigkeit zur anderen rettet, brüchig, arm, vom Schmerz seines Endlichkeits-Daseins durchbebt.“
„Das ist richtig, doch lass uns zuerst einmal bei Albert Camus‘ Essay verweilen, damit klar wird, warum Sisyphos trotz seiner sinnberaubten Arbeit mit dem Stein ein glücklicher Mensch sein kann. Camus sagt am Ende seiner Schrift: „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.” So misst Albert Camus der Rückkehr seines Helden von dem Gipfel des Berges einen besonderen Stellenwert bei, denn in den Augenblicken, in denen er von dem Felsen hinabsteigt, wird Sisyphos sich seiner sinnlosen Situation bewusst.
Albert Camus schreibt:
„Auf diesem Rückweg, während dieser Pause interessiert mich Sisyphos. Ein Gesicht, das sich so nahe dem Stein abmüht, ist selbst bereits Stein! Ich sehe, wie dieser Mann schwerfälligen, aber gleichmäβigen Schrittes zu der Qual hinuntergeht, deren Ende er nicht kennt. Diese Stunde, die gleichsam ein Aufatmen ist und ebenso zuverlässig wiederkehrt wie sein Unheil, ist die Stunde des Bewusstseins.“

„Die Bewusstwerdung beinhaltet zwar die Tragik, denn Sisyphos wird sich seiner absurden Situation bewusst”, sagte Orélie, „doch sind für Albert Camus das Absurde und das Glück, wie er schreibt,
„ Kinder ein und derselben Erde. Sie sind untrennbar. Ein Irrtum wäre es, wollte man behaupten, dass das Glück zwangsläufig der Entdeckung des Absurden entspringe. Ebensogut kommt es vor, dass das Gefühl des Absurden dem Glück entspringt.“
„Albert Camus macht das Absurde zu einer Sache des Menschen. Es wird zu seiner Aufgabe, der er sich stellen muss. Camus schreibt:
„ Darin besteht die verborgene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache.“
Und von da an hört er auch die leisen Stimmen der Erde, die eine Antwort von ihm verlangen. Der absurde Mensch bejaht sein Dasein und setzt sich mit ihm auseinander. Hierhin vollbringt er die stetige Anstrengung und Leistung, sich in der absurden, in Nacht gehüllten Welt, zu behaupten.
„Ja”, antwortete Jurik, „Sisyphos steigt wieder den Felsen hinab und wendet sich seinem Stein zu, der sein Dasein ausmacht. Camus schreibt:
„Er betrachtet die Reihe unzusammenhängender Handlungen, die sein Schicksal werden, als von ihm geschaffen, vereint unter dem Blick seiner Erinnerung und bald besiegelt durch den Tod. Derart überzeugt vom ganz und gar menschlichen Ursprung alles Menschlichen, ein Blinder, der sehen möchte und weiβ, dass die Nacht kein Ende hat, ist immer unterwegs. Noch rollt der Stein.“

„Sisyphos wird sich der Absurdität des Lebens bewusst und überwindet sie, indem er mit Freude alle Möglichkeiten seines Daseins ausschöpft. Auch wenn sein Tun und die Welt um ihn herum sinnlos bleiben, ist alles gut. Camus schreibt:
„Dieses Universum , das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jeder Gran dieses Steins, jedes mineralische Aufblitzen in diesem in Nacht gehüllten Berg ist eine Welt für sich. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen. “
„In seinem Roman Die Pest erklärt der Arzt Rieux, mit dem sich Albert Camus identifiziert, warum er nicht an Gott glaubt”, fuhr Jurik fort, „er spricht nicht von Gewissheiten, sondern bringt seine schmerzlichen Erfahrungen des menschlichen Daseins zum Ausdruck. Ich zitiere dir aus diesem Gespräch, das Rieux mit seinem Freund Tarrou führt: „Glauben Sie an Gott, Herr Doktor?”
Wieder war die Frage unbefangen gestellt. Aber diesmal zögerte Rieux. „Nein, aber was besagt das? Ich tappe im Dunkeln und versuche Klarheit zu finden. Ich habe schon lange aufgehört, das originell zu finden.” „Gut”, sagte Tarrou. „Warum zeigen Sie selbst so viel Aufopferung, wenn Sie nicht an Gott glauben?” Ohne aus dem Schatten herauszutreten sagte der Arzt, er habe schon geantwortet. Wenn er an einen allmächtigen Gott glaubte, würde er aufhören, die Menschen zu heilen und würde diese Sorge ihm überlassen. Aber niemand auf der Welt glaube an einen solchen Gott, da niemand sich völlig hingebe, und zumindest darin glaube er auf dem Weg der Wahrheit zu sein, indem er gegen die Schöpfung, so wie sie war, ankämpfe. „Ach, das ist also die Vorstellung, die Sie sich von Ihrem Beruf machen? ” „Ja”, sagte der Arzt, „Sie denken, dass dazu Stolz nötig ist. Aber ich habe nicht mehr als den nötigen Stolz. Vorerst sind da die Kranken, und sie müssen geheilt werden. Danach werden sie nachdenken und ich auch. Aber das Dringendste ist, sie zu heilen. Ich verteidige sie, so gut ich kann, das ist alles.”
„Gegen wen?” Rieux wandte sich zum Fenster. An einer dichteren Dunkelheit des Horizonts erahnte er in der Ferne das Meer. Er spürte nur seine Müdigkeit und kämpfte gleichzeitig gegen einen plötzlichen, unsinnigen Wunsch, sich diesem eigenartigen, aber,wie er fühlte, brüderlichem Mann etwas mehr anzuvertrauen. „Ich habe keine Ahnung, Tarrou, ich schwöre Ihnen, dass ich keine Ahnung habe. Als ich diesen Beruf ergriffen habe, geschah es gewissermaßen abstrakt, weil ich einen brauchte, weil es eine Stellung wie alle anderen war, eine von denen, die junge Leute sich zum Ziel setzen. Und dann musste man sterben sehen. Wissen Sie, dass es Leute gibt, die sich weigern zu sterben? Haben Sie je eine Frau im Sterben „Niemals!” schreien hören? Ich schon. Und dann ist mir klargeworden, dass ich mich nicht daran gewöhnen konnte. Ich war jung, und mein Ekel glaubte sich gegen die Weltordnung selbst zu richten. Seitdem bin ich bescheidener geworden. Nur habe ich mich immer noch nicht daran gewöhnt, sterben zu sehen. Mehr weiß ich nicht. Aber schließlich...” „Schließlich?”, sagte Tarrou leise. „Schließlich...”, fuhr der Arzt fort, zögerte wieder und sah Tarrou aufmerksam an, „ist es etwas, was ein Mann wie Sie verstehen kann, nicht wahr, aber da die Weltordnung durch den Tod bestimmt wird, ist es für Gott vielleicht besser, dass man nicht an ihn glaubt und mit aller Kraft gegen den Tod ankämpft, ohne die Augen zu diesem Himmel zu erheben, in dem er schweigt.”
„Ja, das kann ich verstehen”, stimmte Tarrou zu. „Aber Ihre Siege werden immer vorläufig sein, das ist alles.” Rieux schien sich zu verdüstern.„Immer, das weiß ich. Das ist kein Grund, den Kampf aufzugeben.” „Nein, das ist kein Grund. Aber ich kann mir jetzt vorstellen, was diese Pest für Sie bedeuten muss.” „Ja”,sagte Rieux.„Eine Niederlage ohne Ende.”
„Wer hat Ihnen das alles beigebracht, Herr Doktor?”
Die Antwort kam sofort:„Das Elend.”


„Karl Rahner nimmt diese von Albert Camus zum Ausdruck gebrachten Argumente ernst”, sagte Orélie darauf, „aber er stellt die Frage: „Woher weiß er, dass niemand aus diesem Purgatorio oder Inferno mehr herauskommen kann? Woher weiß er, dass es nicht die Kraft gibt, dies alles zu erfahren und doch zu glauben?”
Und so schreibt Rahner von dem Schwert des Glaubens : „Glaube ist es, wenn wir den Stoß des Schwertes in unser Dasein annehmen: das Schwert der Frage, die keine Antwort mehr findet, das Schwert, dass alles Leben in seinem Schmerz im Tode endet, das Schwert, dass nicht einmal die Liebe in diesem Leben alle Widersprüche auflöst, das Schwert, dass alles erreichte Ziel sich wieder in einen Anfang verwandelt, das Schwert der Abschiede, der Enttäuschungen, des Altwerdens, der Torheiten, die wir begehen.” „Und so schreibt Karl Rahner:
„Das eigentliche Argument gegen das Christentum ist die Erfahrung des Lebens: diese Erfahrung der Finsternis; diese letzten Erfahrungen des Daseins, die den Geist und das Herz finster, müde und verzweifelt machen. Aber – eben diese Erfahrung ist auch das Argument des Christentums. Denn was sagt das Christentum, was verkündigt es? Es sagt nichts anderes als: das Geheimnis bleibt immer Geheimnis; dieses Geheimnis will sich aber als das Unendliche, Unbegreifliche, Unaussagbare, Gott genannt, als sich schenkende Nähe in absoluter Selbstmitteilung dem menschlichen Geist, mitten in der Erfahrung seiner menschlichen Leere, erschlieβen.“
„Ja“, antwortete Jurik, „und Karl Rahner räumt auch ein, dass es für einen Menschen schwer ist, zu glauben, dass dieses unbegreifliche und unendliche Geheimnis Nähe und Liebe ist. Er schreibt:
„Dass dieses radikale Geheimnis Nähe und nicht Ferne ist, Liebe und nicht verstossendes Gericht, das zu glauben fällt dem Menschen schwer; es mag das Licht sein, das uns finsterer vorkommt als unsere eigene Finsternis. Aber schenkt es nicht so viel Licht, so viel Freude, so viel Liebe, so viel Herrlichkeit in der Welt des Glaubens, dass man sagen kann: all das erklärt sich nur von einem absoluten Licht, einer absoluten Liebe und Herrlichkeit, von einem absoluten Sein her – wenn wir auch nicht begreifen, wie es diese unsere Finsternis und Nichtigkeit geben könne, wenn es die unendliche Fülle, sei es auch als Geheimnis, gibt.“

„Wenn du an das unbegreifliche Geheimnis, Gott genannt, glaubst, sind dir die Fragen und Antworten, die Albert Camus stellt und gibt, lieb und teuer. Karl Rahner schreibt:
„Denn das Christentum verwirft ja nicht dieses oder jenes, fühlt sich auch nicht als Gegensatz und Verneinung von noch gar nicht ausgedachten Möglichkeiten des Menschen, die einmal in einer zeitlichen Zukunft kommen können, freilich immer als einzelne in Raum und Zeit, gebaut aus dem endlichen „Stoff“, der materiell und geistig den Menschen zur Verfügung steht und stehen wird. Das Christentum sagt nur, dass über diese einzelnen und endlichen, schon verwirklichten oder geplanten oder noch nicht einmal erdachten Möglichkeiten hinaus dem einzelnen Menschen und der Gesamtgeschichte der Menschheit eine unendliche, schon offene Wirklichkeit angeboten ist, die schon längst, ja schon immer real ist, die nicht erst gemacht, sondern durch die Freiheit einer unbedingten Liebe erreicht werden muss und Gott heiβt. Nur, wo der Mensch diese Unaussprechlichkeit des ihn umfassenden und von ihm nicht umfassten Sinnes und damit auch seiner eigenen Existenz annimmt, zulässt und in Liebe sich ihr ausliefert, hat er sein wahres Wesen gefunden und angenommen. Er nimmt den totalen Sinn nicht als einen von ihm beherrschten an, sondern lässt sich von ihm überwältigen. Diese Nähe hat sich nicht nur in dem, was wir Gnade nennen, ereignet, sondern auch geschichtlich greifbar in dem, den wir den Gottmenschen nennen.“ Gottes unermessliche Liebe nahm in Jesus Christus Gestalt und Wirklichkeit an.
Und so schreibt Karl Rahner:
„Gott ist nahe, sein ewiges Wort des Erbarmens ist da, wo wir sind; es pilgert unsere Wege, es kostet unsere Freude und unser Elend, es lebt unser Leben und stirbt unseren Tod. Es hat lind und leise sein ewiges Leben in diese Welt und in ihren Tod eingesenkt. Es hat uns erlöst, da es unser Los teilte. Es hat unsern Anfang zu seinem gemacht, unsern Schicksalsweg betreten und ihn so offen gemacht in die unendlichen Weiten Gottes. Und da es uns unaufhebbar annahm, da das Wort Gottes nie mehr aufhört, Mensch zu sein, darum ist dieser Anfang, der unser und seiner ist, ein Anfang unzerstörbarer Verheiβungen, ist dieser nächtlich stille Anfang eine Heilige Weihenacht.“


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