Freitag, 10. Dezember 2010

Verantwortung

Die-Welt
Rahner schreibt: „Und wenn wir in Wahrheit bekennen müssen, dass wir verantwortlich sind, ohne aus dieser Verantwortung uns noch einmal herausstehlen zu dürfen, dann bleibt es eben doch noch einmal wahr, dass diese unsere bleibende Verantwortung von Gott selbst verantwortet werden muss und verantwortet werden wird, auch wenn wir nicht wissen, wie das möglich ist.“
„So weiß der christliche Glaube von „dem geheimnisvollen Ziel, das aber schöpferische Freiheit und schöpferisch antwortende Freiheit des Menschen einschlieβt. Erst dort, wo man sich als freies Subjekt vor Gott verantwortlich erfährt und diese Verantwortung übernimmt, begreift man, was Eigenständigkeit ist und dass sie im selben Maße wächst und nicht abnimmt mit der Herkünftigkeit von Gott. Nur an diesem Punkt geht uns auf, dass der Mensch in einem selbständig und von seinem Grunde her abhängig ist.“
Und Albert Camus schreibt, dass der Mensch auch eine Verantwortung jenseits der geschichtlichen Absolutheitsansprüche zu tragen hat. „Diejenigen schlieβlich führen die Geschichte voran, die im gegebenen Moment sich auch gegen sie aufzulehnen wissen. Das setzt eine ununterbrochene Spannung voraus und die angestrengte Heiterkeit. Aber das wahre Leben ist im Innern dieser Zerrissenheit gegenwärtig. Es ist selbst diese Zerrissenheit, der Geist über Vulkanen von Licht schwebend, der Wahn der Rechtlichkeit, die aufreibende Unnachgiebigkeit des Maβes. Was uns am Ende dieses langen Abenteuers der Revolte entgegenklingt, sind nicht optimistische Formeln, sondern Worte des Muts und des Geistes, die, nahe dem Meer, sogar Tugend sind.“
So plädierte er dafür, sich „der Zeit seines Lebens anzuvertrauen, dem Haus, das man verteidigt, der Würde der Lebenden“, denn wer dieses tut, „der vertraut sich der Erde an und erhält die Ernte, die er von neuem sät und die ihn ernährt.“
„Und Karl Rahner stellte die Frage“, führte Marwin an, „ob wir versuchen wollen, bloβ durch partikuläre Sinnerfahrungen im Leben weiterzumachen, wie auf einer Wüstenwanderung durch ein paar Oasen hindurch, um dann letztlich doch in der leeren Wüste zu verdursten, oder ob wir unser konkretes Leben von der hoffenden Überzeugung eines letzten Sinnes von unendlicher Verheiβung und radikaler Verantwortung zugleich gestalten. Es hat einen Sinn, vom Sinn zu reden, und dieser beredete Sinn ist nicht bloβ in den paar kleinen Sinnhaftigkeiten da, denen wir auf dem Weg unseres Lebens mit all seinen Absurditäten begegnen. Dieser Sinn ist unendlich und unumfassbar; er ist unser Sinn und heiβt Gott.“
So kommt es Karl Rahner darauf an, in Glaube, Hoffnung und Liebe, in Sehnsucht nach der Ewigkeit, in der Geduld des Kreuzes, in der Fröhlichkeit des Herzens sein Leben zu gestalten.

„Albert Camus schreibt in seinen Tagebüchern: „Man kann sehr wohl ohne den Katholizismus leben. Ich könnte nicht leben, ohne an Christus zu denken,“ führte Orélie das Gespräch weiter.
„Doch sollte ein Christ seinen Glauben als ein Mitglied seiner Kirche leben. In einem Vortrag, den Albert Camus im Jahr 1948 in dem Dominikanerkloster von Latour-Maubourg hielt, betonte er, dass ein Geistlicher zu seiner Kirche gehöre und sich nicht aus dieser seiner Verantwortung wegstehlen dürfe. Camus sagte: „Kürzlich hörte ich in der Sorbonne, wie ein katholischer Priester sich an einen marxistischen Redner wandte und öffentlich versicherte, auch er sei antiklerikal. Wohlan, ich liebe keine Priester, die antiklerikal sind, wie ich auch keine Philosophien liebe, die sich ihrer selbst schämen. Ich werde also nicht versuchen, mich vor Ihnen als Christ zu gebärden. Ich werde nicht versuchen, irgend etwas an meinen oder Ihren Gedanken zu ändern, um eine uns allen wohlgefällige Versöhnung der Standpunkte herbeizuführen. Vielmehr möchte ich Ihnen heute sagen, dass die Welt ein echtes Zwiegespräch nötig hat, dass das Gegenteil eines Dialogs ebenso gut Lüge heiβt wie Schweigen und dass ein Zwiegespräch deshalb nur zwischen Menschen möglich ist, die das bleiben, was sie sind, und die wahr sprechen. Mit anderen Worten: die heutige Welt verlangt von den Christen, dass sie Christen bleiben.“
„Karl Rahner, der sich als ein katholischer Theologe verstand, sah das ebenso“, sagte Orélie darauf, „aber er gestand gleichzeitig, dass es für einen Christen oftmals schwer ist, in der Kirche das Evangelium zu leben. Rahner schreibt: „Die Geschichte der christlichen Kirche kennt Schreckliches und Erbärmliches zur Genüge, so dass am Schluss nur die Frage bleibt: Wohin sollten wir sonst gehen, wenn wir aus der Kirche auszögen? Könnten wir dann dem befreienden Geist Jesu treuer sein? Dieser Erbärmlichkeit lässt sich doch für unseren Teil nur abhelfen, indem wir die Last der Armseligkeit mittragen, an der ein jeder ja auch selbst schuldig ist. Als Christ trägt man in der Kirche die Verantwortung mit, diese Kirche von innen zu ändern.“
„Doch sollte die Kirche ihrerseits sich dazu verpflichtet fühlen, der Kirchenbasis offen zu begegnen, ihre Belange ernst zu nehmen und ihre Mitarbeit zu fördern. Die Kirche darf keine Kirche sein, die, wie Karl Rahner schreibt, „einem Kirchenvolk vor – gesetzt ist und ihm gegenüber – steht.“

„In seinem Theaterstück Der Belagerungszustand”, fuhr Marwin fort, „macht Albert Camus deutlich, dass in jedem menschlichen Zusammenleben Grenzen anerkannt werden müssen, und so lässt er den Chor sagen: „Nein, es gibt keine Gerechtigkeit, aber es gibt gewisse Grenzen. Und die einen, die keine Ordnung schaffen wollen, und die anderen, die alles in eine Ordnung zu pressen versuchen, überschreiten sie gleichermaβen.“
„Der christliche Philosoph Gabriel Marcel warf in einem in den Nouvelles Littéraires erschienenen Artikel Albert Camus vor, für dieses Theaterstück,das den Totalitarismus anprangert, Spanien und kein osteuropäisches Land gewählt zu haben. Auch verwehrte er sich gegen die sehr negative Darstellung der katholischen Kirche, und er unterstellte Camus einen Mangel an Mut und Ehrlichkeit. Albert Camus antwortete in der Zeitschrift Combat vom Dezember 1948 auf diese Anklagen: „Warum Guernica, Gabriel Marcel? Warum jenes Stelldichein, wo Hitler, Mussolini und Franco, einer noch in ihrem Komfort und ihrer armseligen Moral dösenden Welt spottend, zum erstenmal Kindern vor Augen führten, was totalitäre Technik ist? Das Blut der Unschuldigen floss damals inmitten eines lauten Pharisäergeschwätzes. Welche Gründe der Antikommunismus auch haben mag, und ich kenne triftige Gründe dafür, so können wir doch diese Einstellung nicht akzeptieren, solange sie in ihrer Ausschlieβlichkeit so weit geht, jene Ungerechtigkeit zu vergessen, die mit dem stillen Einverständnis unserer Regierenden weiterdauert. Ich habe so laut wie möglich gesagt, was ich von den russischen Konzentrationslagern halte. Aber darüber vergesse ich Dachau und Buchenwald nicht und nicht den namenlosen Todeskampf von Millionen von Menschen, so wenig wie die grauenvolle Unterdrückung, die die spanische Republik heimgesucht hat.“
Camus wies in diesem Artikel auch darauf hin, dass Spanien unter Franco republikanisch und antifaschistisch eingestellte Menschen an Hitlerdeutschland auslieferte. Und das Verhalten der katholischen Kirche in Spanien betreffend schreibt Albert Camus:
„Und wenn ich sie widerlich gestaltet habe, so liegt der Grund darin, dass in den Augen der Welt die Rolle der spanischen Kirche widerlich war. So hart diese Wahrheit Sie auch treffen mag. Und die gesamte Kirche wäre in dieses unglaubliche Ärgernis der spanischen, die Hinrichtungsgewehre segnenden Bischöfe verwickelt worden, hätten nicht in den ersten Tagen schon zwei groβe Christen ihre Stimmen erhoben: Bernanos, der heute tot ist, und José Bergamin, der aus seiner Heimat verbannt wurde. Bernanos wusste, dass der meine Szene beschlieβende Satz „Christen Spaniens, man hat euch im Stich gelassen“ keine Beleidigung für ihren Glauben darstellt. Er wusste, dass ich mit anderen Worten oder mit meinem Schweigen vielmehr die Wahrheit beleidigt hätte.“
Und schließlich bekräftigte Camus, dass er sich mit den Menschen, die leiden, solidarisch fühlt und den Geknechteten seine Stimme leihen will.
„Hier ist auch Karl Rahner einzureihen, der von sich sagte, dass er in seiner Arbeit des Theologen ein Mensch, ein Christ und, so gut es geht, ein Priester der Kirche sein wollte. Und er schreibt: „Die Kirche hat schon oft mehr zu den Mächtigen gehalten und sich zu wenig zum Anwalt der Armen gemacht, sie hat schon oft ihre Kritik an den Mächtigen dieser Erde zu leise gesprochen, so dass es mehr so aussah, als wolle sie sich ein Alibi besorgen, ohne wirklich in Konflikt mit den Groβen dieser Welt zu kommen. Sie hält es oft mehr mit dem bürokratischen Apparat der Kirche als mit dem Enthusiasmus ihres Geistes, sie liebt oft mehr die Ruhe als den Sturm, das Altbewährte mehr als das kühne Neue. Sie hat in ihren Amtsträgern oft schon Unrecht an Heiligen, an Denkern, an schmerzlich Fragenden, an ihren Theologen getan, die ihr nur selbstlos dienen wollten.“
Und so betonte Karl Rahner die Notwendigkeit, „dass wir uns immer geängstigt fragen müssen, ob die Kirche nicht in ängstlicher Introvertiertheit mehr an sich als an die anderen denke, dass wir als einzelne Christen mutig Protest, unter Umständen sogar gegen die Amtsträger der Kirche erheben müssen, wo die Kirche mehr an sich selber denkt und sich anders selber zu retten sucht als durch die Rettung der anderen.“
„Albert Camus hob in seiner Rede in dem Dominikanerkloster von Latour-Maubourg genauso die Dringlichkeit für die Kirche und die Christen hervor, ihren Mund aufzumachen und das Unrecht anzuprangern. Er sagte: „Während jener Jahre des Schreckens habe ich lange Zeit darauf gewartet, dass sich in Rom eine laute Stimme erhöbe. Ich, der Ungläubige? Eben deshalb. Denn ich wusste, dass der Geist verlorengehen musste, wenn er angesichts der Gewalt nicht den Schrei der Verdammung ausstieβ. Es heiβt, diese Stimme sei laut geworden. Aber ich schwöre Ihnen, dass Millionen Menschen wie ich selbst sie nicht gehört haben und dass sich deshalb in allen Herzen, ob gläubig oder ungläubig, eine Einsamkeit einnistete, die immer weiter um sich griff, je mehr Zeit verstrich und je zahlreicher die Henker wurden. Seither wurde mir erklärt, die Verdammung sei wirklich und wahrhaftig erfolgt, aber in der Sprache der Enzykliken, und diese Sprache ist nicht klar. Die Verdammung war ausgesprochen worden, und sie wurde nicht verstanden! Wer spürte hier nicht, wo die wirkliche Verdammung liegt, wer sähe nicht, dass dieses Beispiel einen Teil der Antwort, vielleicht die ganze Antwort, die Sie von mir erwarten, bereits in sich birgt? Die Welt erwartet von den Christen, dass sie den Mund auftun, laut und deutlich, und die Verdammung ganz unmissverständlich aussprechen, damit nie auch nur der geringste Zweifel im Herzen des einfachsten Mannes zu keimen vermag; dass sie sich aus der Abstraktion befreien und dem blutüberströmten Gesicht gegenübertreten. Die Vereinigung die uns nottut, ist eine Vereinigung von Menschen, die gewillt sind, eine klare Sprache zu sprechen und sich mit ihrer Person einzusetzen.“
„Karl Rahner bedauerte,“ antwortete Marwin, „dass die Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus sich in erster Linie nur um ihre eigenen Belange kümmerte. Er schreibt: „Gerade und vor allem die Amtsträger und die Kleriker überhaupt leiden unter einer ekklesiologischen Introvertiertheit. Sie denken an die Kirche und nicht an die Menschen. So kam es dazu, dass wir in der Zeit des Nationalsozialismus doch erheblich mehr an uns selbst, an den Bestand der Kirche und ihrer Institutionen gedacht haben als an das Schicksal der Juden.“

„Am 28. Februar 1965 wies Rahner auf einer Tagung in Paris in seinem Vortrag über „den gegenwärtigen Stand der katholischen Theologie in Deutschland“ darauf hin, wachsam zu bleiben und sich nicht durch einen behaglichen Wohlstand einschläfern zu lassen. Er sagte: „Die heutige katholische Theologie in Deutschland ist noch zu sehr eine Theologie, die bei aller Echtheit des Religiösen und bei allem guten Willen in Gefahr ist, die Theologie einer Wohlfahrtsgesellschaft zu sein, die sich nicht gerne beunruhigen lässt. Das Milieu dieser Theologie in Deutschland ist nun einmal restaurativ und bürgerlich beruhigt. Die Schrecken der Vergangenheit, die vollbrachten und die erlittenen, sucht man zu verdrängen; man vermeidet es, zu weit in die Zukunft vorausblicken zu wollen, man freut sich ein wenig zu unbekümmert an der angenehmen Gegenwart.“
„Was den materiellen Wohlstand betrifft“, sagte Orélie, „zog Albert Camus eine Grenzlinie zwischen dem materiellen Fortschritt für alle und dem Reichtum. Und auf der Grenzlinie zum Reichtum ist die Verantwortung angesiedelt. Camus schreibt: „Die Fortschritte der materiellen Lebensbedingungen verbessern mehr als notwendig und in einem sehr groβen Maβ das menschliche Wesen. Aber jenseits von diesem Maβ, mit dem Reichtum, schaden sie ihm.“
„Lass uns noch ein paar Zitate von Albert Camus und Karl Rahner anführen, damit wir uns noch einmal klar werden, was es für sie hieβ, seiner Verantwortung nachzukommen,“ lieβ Marwin verlauten.
Orélie erklärte sich mit dem Vorschlag einverstanden und sagte: „Im Hinblick auf den von Jesus Christus als Vorbild genannten barmherzigen Samariter, der den unter Räuber gefallenen, verletzten und ausgeraubten Mann in die nächste Herberge bringt und dem Wirt Geld für die Pflege des Verwundeten gibt, schreibt Karl Rahner: „Der Mann im Evangelium, der vor Jericho den Verwundeten aufnimmt, hat eben nicht gesagt: Da soll die Polizei kommen, oder den soll dieser Priester auflesen, der mehr Zeit hat als ich, und wenn diese es nicht tun, warum soll ich gerade diese Verpflichtung übernehmen? Ich bin konkret der, der vor dieser Verantwortung nicht flüchten darf, das gehört in mein Leben hinein.“
„Und Albert Camus sagte von sich, er wäre einsam und solidarisch. Die Zeit war ihm äuβerst kostbar“, erklärte Marwin, „in seinen Tagebüchern schreibt er: „Die einzige Angst, die mich bedrückt, ist das Gefühl, dass dieser ungreifbare Augenblick mir durch die Finger rinnt wie Quecksilberperlen. Kümmert euch doch nicht um die Leute, die sich von der Welt abkehren wollen. Ich kann sagen, dass es einzig darauf ankommt, menschlich zu sein, einfach. Nein, es kommt darauf an, wahr zu sein, und dann ergibt sich alles von selber, die Menschlichkeit und die Einfachheit. Und wann bin ich wahrer und lauterer, als wenn ich die Welt bin? Man vermeint, von der Welt geschieden zu sein, aber es genügt, dass ein Olivenbaum im goldenen Staub aufragt, es genügt, dass ein paar Flecken Strand in der Morgensonne aufblitzen, damit man diesen Widerstand in sich dahinschmelzen fühlt. So ergeht es mir. Ich werde mir der Möglichkeiten bewusst, für die ich verantwortlich bin. Jede Minute des Lebens trägt in sich ihren Wert als Wunder und ihr Gesicht ewiger Jugend.“
„Ja“, antwortete Orélie, „und einige dieser Sätze finden sich auch in seinem Essay Licht und Schatten, in dem Albert Camus auch deutlich macht, dass er die Licht- und Schattenseite der Welt nicht aus den Augen verliert, und er keine Auswahl zwischen der einen oder anderen Seite treffen will. Er schreibt: „Der wahre Mut besteht immer noch darin, die Augen weder vor dem Licht noch vor dem Tod zu verschlieβen. Ich hänge an der Welt mit meinem ganzen Tun, an den Menschen mit meinem ganzen Mitleid und meiner Dankbarkeit. Zwischen dieser Licht- und dieser Schattenseite der Welt will ich nicht wählen.“
„Und Karl Rahner“, sagte Marwin, „schreibt zu dem Verdienst des Menschen: „Wenn es bleibendes Verdienst gibt, dann heiβt es: das Leben des Menschen versickert nicht in der Leere der Vergangenheit; der Mensch lebt seine Gegenwart nicht, um die Möglichkeit seiner Zukunft in bloβe Gewesenheit hineinzuverschlingen. Verdienst ist nicht nur ein Titel, den sich Gott merkt. Das Buch des Lebens sind wir selber in dem, was wir geworden sind; das Gericht Gottes ist die Enthüllung dessen, was wir sind, freilich eine Enthüllung, die nur Gott selbst vornehmen kann.“
Der Abend war längst angebrochen, und es begann schon zu dunkeln. So kamen Orélie und Marwin auf dem schmalen Weg nur Schritt für Schritt voran. Doch allmählich lichtete sich der Wald, und bald erkannten sie in der Ferne die pulsierende Stadt mit ihren gigantischen Hochhäusern, leuchtenden Werbeplakaten und Straßen mit regem Verkehr. Der Waldspazierung war zu Ende, aber die unvermeidliche Verantwortung war ihnen geblieben.

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